Promotion

Um selbstständig als Promoter zu arbeiten, müssen Interessierte ein eigenes Gewerbe anmelden. Im Grunde gibt es keine bestimmten Voraussetzungen um auf dem Gebiet Promotion zu arbeiten. Dennoch gibt es bei der Gewerbeanmeldung einiges zu beachten.

Promotion-Jobs sind sehr gefragt – doch nicht jeder möchte in einem Angestelltenverhältnis als Promoter arbeiten. Wer selber darüber entscheiden möchte, wann und für wen er arbeiten möchte, sollte ein eigenes Gewerbe anmelden. Hinzukommt, dass einige Unternehmen nur für bestimmte Veranstaltungen Personal brauchen und eine Anstellung sich wohlmöglich nicht lohnen würde.

Gewerbe anmelden für Promotion

Der Bereich Promotion ist breit gefächert: Angefangen von dem Verkauf von Handyverträgen über die Arbeit als Messehostess bis hin zum Verteilen von Flyern. Wer diese Arbeit nur selbstständig durchführen möchte, sollte ein eigenes Gewerbe anmelden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es lediglich ein Nebenverdienst sein soll oder die Haupteinnahmequelle. Sobald eine Gewinnabsicht erzielt wird, handelt es sich um ein anzumeldendes Gewerbe.
Die Anmeldung folgt in der Regel beim Gewerbeamt oder der Gewerbemeldestelle. In einigen Städten ist die Gewerbeanmeldung sogar bei der IHK möglich. Es ist ratsam sich vorab bei dem zuständigen Amt zu erkundigen, ob vorab ein Termin vereinbart werden kann, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

Probleme bei der Gewerbeanmeldung als Promoter / Promotion

Auch wenn alle Unterlagen vorliegen, kann es sein, dass es Probleme bei der Gewerbeanmeldung gibt. In den meisten Fällen hapert es an dem Formular für die Gewerbeanzeige. In dem Feld „Angemeldete Tätigkeit“ wird häufig der Begriff Promotion eingetragen. Doch je nach Gewerbeamt kann dies zum Verhängnis werden. Promotion wird häufig nicht als selbstständige Tätigkeit anerkannt und so mancher musste unverrichteter Dinge nach Hause gehen. Eine weitere Begründung kann sein, dass es sich bei Promotion um keine genaue Bezeichnung handelt. In Messestädten kann auch der Begriff Scheinselbstständigkeit im Raum stehen, wenn nur für einen Anbieter gearbeitet wird.
Um sicher zu gehen, ist es ratsam sich vorab eine andere Tätigkeitsbeschreibung zu überlegen. Das könnten zum Beispiel Moderationen, Messehostess, Merchandise, Übersetzungsdienstleistungen, Kundenakquise oder Vermittlung von Telekommunikationsdienstleistungen. Natürlich kommt es bei der Beschreibung darauf an, welche Arbeit als Promoter letztendlich verrichtet wird.

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