Rechtsformen

GbR, OHG, KG, GmbH oder AG - nicht jede Rechtsform ist für Ihre Existenzgründung geeignet.
Die Unterschiede liegen u.a. in der Haftung, dem benötigten Startkapital und dem Gründungsaufwand.
Aber keine Sorge - für jede Gründung gibt es die richtige Rechtsform!
Informieren Sie sich hier über die einzelnen Rechtsformen.

 

Sich selbstständig machen – aber nicht im Team, sondern eher alleine? In diesem Fall eignet sich die Rechtsform Einzelunternehmen. Ein Einzelunternehmen zu gründen hat jedoch nicht nur Vorteile – denn der Inhaber trägt auch die Risiken allein.

 

Die GmbH, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, ist vergleichbar mit einem Verein. Auch hier handelt es sich um eine juristische Person.

Mindestkapital nicht vorgeschrieben, kein Notar erforderlich, formfreier Gesellschaftsvertrag: Drei Merkmale, die die Offene Handelsgesellschaft (OHG) beschreiben. Die OHG – Gesellschaftsform für Kaufleute.

 

Ob Einzelunternehmen, GbR oder GmbH, Limited, Offene Handels- oder Kommanditgesellschaft: Die geeignete Rechtsform bei der Existenzgründung zu finden, ist eine individuelle Entscheidung, bei der die Unterschiede der Formen zu berücksichtigen sind.

 

Wie jede Rechtsform hat auch die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) sowohl Vor- als auch Nachteile. Besonders geeignet ist die GbR dabei für Gründer mit wenig Startkapital, die eine unkomplizierte Gründung anstreben.

 

Die deutsche Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) hat ein Pendant im britischen Königreich: die Limited. Im Folgenden wird diese Rechtsform aus Großbritannien dargestellt.

 

Die Kommanditgesellschaft (KG) gehört zu den weniger populären Gesellschaftsformen. Dabei hat sie einige Besonderheiten gegenüber anderen Rechtsformen, die für potentielle Existenzgründern interessant sein können.