Ein großer Teil der potenziellen Existenzgründungen scheitert am Mut, da der feste Job eine gewisse Sicherheit vorweist. Die Kleingründung hat viele Vorteile und ist oft der Übergang zum Unternehmertum.

 

Geringer Finanzierungsbedarf

Wie in der Definition einer Kleingründung bereits festgelegt, wird hier nur eine Investition bis zu 25.000 Euro benötigt. Aus diesem Grund können viele Kleingründungen mit eigenen Ersparnissen erfolgen und es wird kein Kredit einer Bank benötigt. Viele aufwendige Verhandlungen mit Banken können somit vermieden werden und es fallen keine langfristigen Zinszahlungen an.

 

Geringes Risiko

Der Schritt in die Selbständigkeit ist für viele eine enorme Herausforderung, da oft mehrere Familien vom Erfolg des Vorhabens abhängig sind. 

Wer alleine in die Existenzgründung startet und keine Anstellung von Mitarbeitern plant, kann zunächst einmal ohne große finanzielle Belastungen und Verantwortung für seine Mitarbeiter starten. Die Geschäftsidee kann auch in einer ersten Startphase vorsichtig getestet werden und es wird sich schnell zeigen, ob die Idee marktfähig ist.

 

Geringer Zeitbedarf

Nicht jeder Gründer will von Anfang an mit einem Vollzeitjob starten, sondern zunächst mit einer geringen Belastung sein Konzept testen. Besonders für Mütter ist die Kleingründung oft die einzige Möglichkeit unternehmerisch tätig zu werden, da neben der Erziehung der Kinder kaum Zeit bleibt.

 

 Zusätzliches Einkommen

Eine große Zahl der Kleingründungen erfolgt zunächst neben einer Tätigkeit als Angestellter. Es kann somit zunächst das Gehalt aufgebessert werden, ohne die Sicherheit der festen Anstellung aufzugeben. Für manche Personen stellt der Gewinn der Kleinunternehmung auch ein zusätliches Einkommen dar, mit dem materielle Träume verwirklicht werden sollen.

 

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